0001: <b>Bildmotiv:</b> Logo "Marxdorfer Wolfshunde"<br> 0002: <br> 0003: Nach fast 150 Jahren ist der Wolf ist zurück in Deutschland. Aktuelle 0004: Schätzungen gehen von mittlerweile 20 Rudeln in 7 Bundesländern aus. <br> 0005: Mensch und Wolf - sie pflegen eine uralte Beziehung miteinander, die nur in 0006: Ausnahmen einen positiven Charakter hatte. Alte Jägerkulturen respektierten 0007: ihn als ebenbürtigen Beutekonkurrenten. Das bis in die heutige Zeit erhaltene 0008: Bild des Wolfes spiegelt die Ängste einer ihm fast wehrlos gegenüber 0009: stehenden Landbevölkerung, die bei seinem Auftauchen um ihr Vieh und häufig 0010: auch die <b>als Hirten eingesetzten Kinder</b> fürchten musste. Dieser 0011: schlechte Ruf hat sich, trotz langer Abwesenheit, bis heute erhalten. 0012: Eine gänzliche Umkehrung dieses Bildes erfahren wir heute mit den 0013: Werbefeldzügen einiger Naturschützer“, welche jegliche Ängste und Bedenken 0014: zur Rückkehr des Wolfes als Lügen und Legenden abtun wollen. Die dabei 0015: betriebene Verharmlosung zeugt von einer Respektlosigkeit, die im Umgang mit 0016: dem Wölf völlig fehl am Platze ist. Dieses bebilderte "Kurzseminar" soll ein 0017: Beitrag sein, die Diskussion um den Umgang mit ihnen zu versachlichen und zu 0018: verstehen. <br>An dieser Stelle ein <b>Dank an den Photographen und 0019: Naturschützer <a href="http://www.jimbrandenburg.com/", 0020: target="blank">JIM BRANDENBURG</a></b>, dem es wie kaum einem zweiten 0021: gelingt, das Leben dieser fazinierenden Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum 0022: zu dokumentieren und der mir erlaubt hat, seine Bilder hier zu 0023: veröffentlichen.<br> 0024: <br>Quellen: BUND, Bundesamt für Naturschutz, Wiss.Dienst des Deutschen 0025: Bundestags, Wikipedia, WWF, Stiftung Euronatur, www.biologie-schule.de, 0026: www.wolfszone.de
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